Kurzfilm: LOGORAMA
Gut gemachter, oskar-nominierter Kurzfilm mit ca. 2.000 Logos und Markenzeichen. Hier in voller Länge bei dailymotion.
via Supertopic
Gut gemachter, oskar-nominierter Kurzfilm mit ca. 2.000 Logos und Markenzeichen. Hier in voller Länge bei dailymotion.
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In der Hoffnung, dass nach der Zwangspause noch jemand mitliest unterbreche ich das lange Blogschweigen und berichte in eigener Sache.
Wir von der THAVIS aus Köln suchen einen Agentur-Neuzugang: Einen fähigen Screendesigner mit profunden Flashkenntnissen – fest und unbefristet. Wer in der Lage ist unserem CTO im Tischkicker Paroli zu bieten und in Sachen Flash, Illustrator und Photoshop keine Fragen mehr hat, möge sich baldmöglichst melden.
THAVIS entwickelt interaktive Produktpräsentationen, beispielsweise 360°-Produktanimationen für JACK WOLFSKIN und Panasonic, sowie Internetauftritte und Microsites. Auch wer sich für das Feld der Panoramafotografie begeistert, rennt bei uns offene Türen ein.
Hier geht es zur Stellenausschreibung.
Fundstück der Woche: Bullshit-Bingo für zwischendurch von Interone.
Wenn während eines Meetings, einer Telefonkonferenz oder eines Seminars einer dieser Begriffe fällt, wird er durchgestrichen; wer vier Begriffe in einer Reihe durchgestrichen hat, ist der Gewinner.
Und muss laut „Bullshit-Bingo!“ schreien.
Obamicon me – einmal wie Obama vom Plakat lächeln. Einfach ein Foto hochladen, Slogan wählen und „obamisiert“ werden.
Danke Jürgen!
Werbespot für den Audi Q5 aus Großbritannien und den Niederlanden.
Agentur: Bartle Bogle Hegarty | Musik: Woody Guthrie – Car Song
via supertopic
Ingelheim am Rhein hat ein neues Logo. Die „Rotweinstadt“ setzt auf ein moderneres Signet und baut typografisch auf die klassische Antiqua-Schrift Minion. Bereits im Sommer 2008 hatte der Stadtrat der Dachmarke zugestimmt, deren Entwicklung Teil eines mehrjährigen Stadtmarketing-Konzepts ist.
„Das neue Ingelheimer Logo besteht neben dem Stadtnamen aus drei Elementen: stellvertretend für Geschichte der Stadt, insbesondere die Kaiserpfalz, finden sich zuoberst sechs Zinnen, die auch die sechs Stadtteile von Ingelheim repräsentieren. Unschwer zu erkennen folgt in der Mitte der Rhein. Die Basis wird gebildet aus einem roten Balken, der auf Ingelheims Titel als Rotweinstadt begründet ist.“
Besser als das neulich vorgestellte Logo der Stadt Marburg ist es allemal. Was meint ihr?
Design by Pentagram
„Today the New York Philharmonic announces its 2009–2010 season and introduces a new graphic identity designed by Paula Scher. The identity coincides with the arrival of Alan Gilbert, the Philharmonic’s next music director, and acknowledges the Philharmonic’s long heritage of distinguished conductors by taking as its inspiration the graphic line of the baton.“
Mit neuem Markenauftritt präsentiert sich die ATP, der Weltverband der professionellen Herrentennis-Wettbewerbe, jetzt als ATP World Tour.
Der Relaunch umfasst ein neues Logo und eine neue Website.
Monster, das weltweite Karriereportal stellt heute eine neue, weltweit verfügbare Website für Stellensuchende vor. Die in 24 Ländern zeitgleich gestartete und überarbeitete Seite, soll Jobsuchenden innovative Funktionen in neuem Design bieten.
Die neuen Tools ermöglichen in den USA bereits Einblicke in die Laufbahnen, die von anderen mit ähnlichen Fähigkeiten und Erfahrungen eingeschlagen wurden, die Sichtung zahlreicher Berufsprofile und ein „Benchmarking“ für einen Vergleich von Fähigkeiten. Diese Innovationen sollen in Kürze auch in Deutschland erhältlich sein.
via welt.de
Was meint ihr zum Relaunch?
Die Stadt Marburg hat in der Vergangenheit mehr als 40 unterschiedliche Darstellungsformen im Schriftverkehr und bei öffentlichen Präsentationen verwendet. Sechs Grafikbüros wurden daher gebeten, einen Vorschlag für ein neues, einheitliches Logo zu entwerfen.
Das städtische Wappen mit dem Schimmelreiter, die Wörter „Marburg“ und „Universitätsstadt“ sollten dabei erhalten bleiben. Der Vorschlag von Andreas Frick von der Marburger Firma ArtFactory erhielt den Zuschlag.
„Das rote A […] symbolisiert Dynamik, aber auch die typische Marburger Dächerlandschaft“, sagt der Grafiker Andreas Frick, der das Logo entworfen hat. […] „Insgesamt kostete die Projektentwicklung 9 000 Euro“, so Oberbürgermeister Egon Vaupel (SPD). Die Folgekosten wie der Kauf von Visitenkarten und Briefpapier seien dabei nicht mitgerechnet.
Was meint ihr zum Redesign?
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