Sonntag
18.
Februar 2007amaztype – Font aus Büchern
Das japanische Web-Tool amaztype kreiert aus einem gegebenen Begriff einen Text aus Buch-Covern, die bei Amazon zum Thema zu finden sind.
Interessant auch die Rubrik „zeitgeist„, welche eine Suchstatistik bereithält. Ob das Tool wirklich hilft oder noch mehr Verwirrung stiftet sollte jeder für sich entscheiden.


18. Februar 2007 at 19:12
[…] [entdeckt bei Hoemmerich.com] […]
18. Februar 2007 at 22:43
Welche Typo kommt eigentlich im amaztype-Schriftzug zum Einsatz? Ich glaube, ein bisschen Transit oder Frutiger drin erkennen zu können. Weiß jemand genaueres?
19. Februar 2007 at 11:06
Hmmm. Für mich sieht das nach einer leicht modifizierten Transit aus (siehe „t“).
Kann jemand echtes Licht ins Dunkel bringen? – Jürgen? Ivo?
19. Februar 2007 at 13:42
Ja, das wäre möglich. Es könnte aber auch in Richtung modifizierte Frutiger gehen. [Wobei die Transit ja aus der Frutiger entstand]. Habe grad mein FontBook nicht zur Hand, sonst würde ich mal genauer nachschauen. Ich vermute aber mal stark, dass es sich hierbei um einen an die Frutiger angelehnten Freefont handelt.
19. Februar 2007 at 19:20
Mir kam grad spontan ein Einfall: SWF ist doch ein Vektorformat! Daher hab ich den Bereich mit dem Logo einfach mal vergrößert und ne stinknormale Frutiger 87 drübergelegt. Ergebnis: Sieht ganz so aus, als wärs doch eine minimal modifizierte Frutiger
20. Februar 2007 at 11:18
Das nenne ich Einsatz! –
Dann lag Ivo ja richtig.
20. Februar 2007 at 12:34
Naja, ich wollts ja auch selbst unbedingt wissen. Hätte nicht gedacht, dass die Frutiger – richtig eingesetzt – auch so webzweinullig aussehen kann. Müsste man jetzt eigentlich nur noch einen kleinen Farbverlauf drüberlegen