Schöne Parodie: Markenlogos in Zeiten der Wirtschaftskrise
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Wer jeden Tag mit Kreativen zu tun hat und deren Arbeiten bewerten oder freigeben muss, dürfte an den Sticker-Vorlagen von design-police.org Gefallen finden.
Bei der nächsten PDF-Freigabe werde ich ein paar der Sticker per Copy/Paste als Kommentar-Grafik einfügen.
Die Sticker gibt es hier zum Download als PDF.
Kindheitserinnerungen weckt Hasbro zum Jahresende mit einer digitalen Version von LiteBrite, dem bekannten Steckspiel, bei dem man mit farbigen Pins Bilder zusammenstecken kann. Wer also noch eine Beschäftigung bis zur Silvesterfeier sucht: Viel Spaß…!
Eine Version mit Hintergrundbeleuchtung bietet übrigens der japanische Hersteller luminodot.
Inspiriert von einer Eule, die aus mit CSS formatierten Zeichen erstellt wurde, gestaltete Román Cortés kunstvoll einen „CSS-Homer“. Was man mit der Verdana so alles machen kann…
Bei BigSheetOfPaper.net – dem Projekt eines guten Freundes – kann man sich auf einem riesigen virtuellen Papier nach Herzenslust zeichnerisch betätigen und kreativ austoben. Mittels Bookmarks kann man einzelne Spots der 1024 Pixel großen Zeichenfläche direkt ansurfen.

Tolles Projekt – leider hat der Server noch begrenzte Rechenpower, weshalb der Dienst vorübergehende Aussetzer hat. Einfach immer mal wieder probieren.
In einer Disziplin sind die Bonner Europameister: im Nicht-Blinken. Nur 52 Prozent der Bonner Autofahrer blinken richtig.
Die „Blinkmuffel“-Quote liegt satte 15 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Und der ist Spitze im europäischen Vergleich. Zu dieser Erkenntnis kommt der Auto Club Europa (ACE) in einer aktuellen Untersuchung.
Mit einem neuem Logo, eine griesgrämigen Monster, dem „gemeinen Blinkmuffel“, sollen die Fahrer aufgerüttelt werden.

[…] Seine typischen Reviere sind Kreisel, Autobahnauffahrten, abknickende Vorfahrtsstraßen: Der Blinkmuffel erobert immer größere Räume im Straßenverkehr. Und scheinbar fühlt er sich in Bonn am wohlsten. Der Brennpunkt schlechthin: der Kreisel am Probsthof, in der Nähe des Straßenstrichs. Hier vergaßen gleich 80 Prozent der Verkehrsteilnehmer, den Blinker zu setzen. „Wahrscheinlich wollten die Fahrer den Ort so schnell wie möglich verlassen“ […].
Na, ob das helfen wird?
Pixelator ist eine aktuell laufende Aktion New Yorker Künstler. Ziel ist es darauf aufmerksam zu machen, dass die (unter Anderem für Videokunst) vom Verkehrsbetrieb MTA bereitgestellten Monitore in der Stadt für Künstler unerschwinglich sind.
Jeder kann mitmachen – Bauanleitung für den PIXELATOR gibt es hier. Klasse Aktion!
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